{"id":1239,"date":"2023-12-20T09:13:07","date_gmt":"2023-12-20T08:13:07","guid":{"rendered":"https:\/\/corona-impfschaden-hilfe.de\/wordpress\/?p=1239"},"modified":"2023-12-20T09:18:24","modified_gmt":"2023-12-20T08:18:24","slug":"mbv-erhebt-bei-220-000-aerzten-und-apothekern-schwere-vorwuerfe-gegenueber-dem-paul-ehrlich-institut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/corona-impfschaden-hilfe.de\/wordpress\/2023\/12\/20\/mbv-erhebt-bei-220-000-aerzten-und-apothekern-schwere-vorwuerfe-gegenueber-dem-paul-ehrlich-institut\/","title":{"rendered":"MBV erhebt bei 220.000 \u00c4rzten und Apothekern schwere Vorw\u00fcrfe gegen\u00fcber dem Paul-Ehrlich-Institut"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Medizinischer Behandlungsverbund (MBV) erhebt bei 220.000 \u00c4rzten und Apothekern schwere Vorw\u00fcrfe gegen\u00fcber dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jesteburg, 18.12.2023: Der Medizinische Behandlungsverbund hat am 18. Dezember 2023 mit einem offenen Brief auf die unzutreffenden und irref\u00fchrenden Behauptungen des Paul-Ehrlich-Instituts reagiert und zugleich schwere Vorw\u00fcrfe erhoben. Die Entgegnung des MBV wurde im Laufe des Tages an 200.000 deutsche Arztpraxen und s\u00e4mtliche Apotheken versandt. Damit ist nun nahezu das gesamte Fachpublikum&nbsp;unmittelbar \u00fcber die erheblichen Gefahren von Impfstoffen, die mit DNA stark verunreinigt sind, informiert. Es wurde dabei erneut eine schwarze Hand als Warnhinweis verwendet, um vor Gefahren von Arzneimitteln zu warnen, die von Beh\u00f6rden ignoriert werden.<\/strong><strong><\/strong><strong><\/strong><br><br>Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat mit einer Stellungnahme vom 5.12.2023 \u00fcber ein von uns verfasstes und an rund 76.000 Haus\u00e4rzte \u00fcbermitteltes Faxschreiben unzutreffende und irref\u00fchrende Informationen verbreitet. Es wurde eine \u201erote\u201c Hand beanstandet, die es nicht gab. Was inhaltlich an der Warnung des MBV \u201efalsch\u201cist, konnte das PEI bis heute nicht erkl\u00e4ren.<br>&nbsp;<br>Wir stellen ausdr\u00fccklich fest, dass unser Aufruf an s\u00e4mtliche 76.000 Haus\u00e4rzte vom 1.12.2023 authentisch war. Er war richtig und notwendig.&nbsp;<strong>Das gilt ganz besonders f\u00fcr unseren Hinweis zur m\u00f6glichen Haftung impfender \u00c4rzte in Bezug auf Impfsch\u00e4den, die sich durch eine ggf. unzureichende Qualit\u00e4t der Impfstoffe ergeben k\u00f6nnen.<\/strong>&nbsp;Unseren an das PEI adressierten offenen Brief finden Sie auf&nbsp;<strong><u><a href=\"https:\/\/t345034af.emailsys1a.net\/c\/206\/7170057\/807\/0\/2990202\/259786\/47868\/52acc83279.html\">www.corona-impfschaden-hilfe.de\/blog\/pei<\/a><\/u><\/strong>.<br>&nbsp;<br>Einer der f\u00fchrenden Gentherapie-Forscher in Deutschland ist heute Pr\u00e4sident des PEI. Prof. Cichutek hatte schon in den 90er Jahren die Gefahren von Gentherapien detailliert beschrieben.&nbsp;<strong>Er selbst bezeichnete die Impfung mit nukleins\u00e4urehaltigen Impfstoffen als eine \u201ebesondere Form von Gen-Transfer\/Gentherapie\u201c<\/strong>. Und weiter:&nbsp;<strong>\u201eEine unerw\u00fcnschte genetische Folge von Impfungen mit nukleins\u00e4urehaltigen Impfstoffen k\u00f6nnte eine Insertions-Mutagenese zellul\u00e4rer Gene sein &#8230;, die zu einem erh\u00f6hten Krebsrisiko f\u00fchrt.\u201c<\/strong><br>&nbsp;<br>Angesichts der besorgniserregenden Inhalte dieser Ver\u00f6ffentlichung von Herrn Prof. Cichutek aus dem Jahr 1994 ist es h\u00f6chste Zeit f\u00fcr Erkl\u00e4rungen gegen\u00fcber der \u00d6ffentlichkeit! Wann, wo und wie wurden die von ihm selbst aufgef\u00fchrten Risiken n\u00e4her untersucht? Das PEI verweigert zu dem Sachverhalt bisher jede Auskunft.<br>&nbsp;<br>Der Versuch des PEI, die Warnung des MBV als \u201eFalschmeldung\u201c zu diskreditieren, hat mittlerweile eine Welle kritischer Nachfragen bewirkt. Der MDR berichtete am 12.12.20233 in einer Reportage. Im Online-Magazin Focus wurde der sog. Plasmidgate-Skandal ebenfalls thematisiert.&nbsp;Weitere Presseberichte d\u00fcrften folgen, denn das PEI musste inzwischen einr\u00e4umen, dass es sich bei der \u00dcberpr\u00fcfung der fraglichen DNA-Kontaminationen bislang auf eine \u201eDokumentenpr\u00fcfung\u201c beschr\u00e4nkt hat. \u00dcbersetzt:&nbsp;<strong>Die Herstellerangaben werden bei der Chargenpr\u00fcfung und -freigabe ungepr\u00fcft zugrunde gelegt<\/strong>. Dies ist ein f\u00fcr viele \u00c4rzte und die \u00d6ffentlichkeit schockierendes Eingest\u00e4ndnis.&nbsp;<strong>Wer h\u00e4tte gedacht, dass ausgerechnet die f\u00fcr die \u00dcberwachung der Arzneimittelsicherheit zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde den Herstellern de facto einen Freibrief ausstellt?<\/strong><br>&nbsp;<br>Der ehemalige KBV-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, der FA f\u00fcr Allgemeinmedizin Dr. Krimmel, kommentierte, die PEI Stellungnahme vom 05.12.2023 sei eine&nbsp;<strong>\u201eMeldung, die alles noch schlimmer macht und geeignet ist, der \u00d6ffentlichkeit die letzten Illusionen \u00fcber eine funktionierende \u00dcberwachung der modRNA-Impfstoffproduktion<br>zu rauben.\u201c<\/strong><br><br>Wir haben dem nichts hinzuzuf\u00fcgen und fragen uns: Was bewegt das PEI dazu, eine zur Arzneimittelsicherheit beitragende Aktion unterbinden zu wollen? Geht man beim PEI davon aus, dass die Erkenntnisse \u00fcber DNA-Verunreinigungen zu einem Problem f\u00fcr die Impfstoffsicherheit werden k\u00f6nnen? Durch mittlerweile mehrere Forschungsarbeiten ist belegt worden, dass erhebliche DNA-Kontaminationen bei den modRNA-Impfstoffen vorliegen. Sind dem PEI diese wissenschaftlichen Ver\u00f6ffentlichungen&nbsp;nicht bekannt? Die Fachleute hatten bereits bei den ersten Ver\u00f6ffentlichungen der amerikanischen Forscher zu diesem Thema aufgehorcht und sind jetzt erst recht irritiert bis alarmiert.<br><br>Dr. Krimmel fragt in seinem Gastbeitrag v\u00f6llig zu Recht:&nbsp;<strong>\u201eWieso heizt man dann von offizieller Seite mit erkennbar ablenkenden und manipulativen Stellungnahmen den Verdacht weiter an, anstatt umgehend den Weg der Pr\u00fcfung der erhobenen Vorw\u00fcrfe zu gehen?\u201c<\/strong><br>&nbsp;<br>Wir fragen ebenfalls: Warum m\u00f6chte das PEI diesen lt. Dr. Krimmel&nbsp;<strong>\u201ef\u00fcrchterlichen Verdacht\u201c massiver DNA-Verunreinigungen nicht ausr\u00e4umen?<\/strong>&nbsp;Was wei\u00df das PEI zu dem Thema, nachdem es die Herstellerfirma Biontech im Vorfeld der Impfstoffzulassung noch selbst beraten hatte? Das breite Publikum besteht ganz \u00fcberwiegend aus medizinischen Laien. Setzt das PEI darauf, dass die \u00d6ffentlichkeit nicht einmal ahnt, welche Risiken mit einer DNA-Kontamination verbunden sein k\u00f6nnen? Weshalb hatte das PEI mehrmals zu IFG-Anfragen mitgeteilt, dass Chargennummern weder bei Todesfallverdachtsmeldungen noch bei Nebenwirkungsmeldungen nach SARS-CoV-2-Impfungen erfasst worden sind?<br><br>Was konkret war \u201efalsch\u201c an unserer Meldung, dass es zwei verschiedene Herstellungsverfahren f\u00fcr die modRNA-Impfstoffe gibt? Die EMA erw\u00e4hnt diese beiden Verfahren selbst im Assessment Report vom 19.02.2021 (zu Comirnaty, EMA\/707383\/2020, CHMP, dort auf S. 16 ff). Wir bezogen uns auf beh\u00f6rdlich autorisierte Informationen der EMA und hatten v\u00f6llig zutreffend in unserer Pressemitteilung behauptet:&nbsp;<strong>\u201eGegenstand der Zulassungsstudien war ein mittels qPCR-hergestellter Impfstoff. F\u00fcr die Massenproduktion kam dann aber ein deutlich g\u00fcnstigeres Verfahren zur Herstellung der mRNA mittels DNA-Plasmiden zum Einsatz.\u201c<\/strong><br>&nbsp;<br>Unser Aufruf zielt auf weiteren Erkenntnisgewinn zu den offenen Fragen rund um die DNA-Kontamination. Es erschlie\u00dft sich nicht im Ansatz, was an einem Aufruf, welcher dem weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn dienen soll, \u201efalsch\u201c sein kann. Wir stellen klar:&nbsp;<strong>Das PEI hat in seiner Stellungnahme vom 05.12.2023 die \u00c4rzte und Apotheker falsch informiert, indem es behauptet hat, dass der Nutzen von COVID-19-mRNA-Impfstoffen gegen\u00fcber m\u00f6glichen Risiken deutlich \u00fcberwiegen w\u00fcrde. Diese Aussage steht angesichts der in Rede stehenden Risiken mittlerweile als fragw\u00fcrdige Leerformel im Raum.<\/strong>&nbsp;Denn worauf beruht bitte die Einsch\u00e4tzung des PEI, wenn die relevanten Daten nicht erhoben worden sind und auch nicht erhoben werden sollen? Wir haben deshalb das PEI aufgefordert, die gemachte Aussage zur\u00fcckzunehmen bzw. zu korrigieren.<br>&nbsp;<br>Es handelt sich bei unserem Aufruf ohne jeden Zweifel um eine wichtige Warnung vor Risiken, die mit den mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffen tats\u00e4chlich verbunden sind und diese Warnungen basieren auf zuverl\u00e4ssigen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Insofern ist auch die Verwendung des Symbols einer warnenden schwarzen Hand sowohl zul\u00e4ssig als auch angemessen. Es bedarf dazu keiner Autorisierung des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI). Der vom PEI&nbsp;suggerierte Eindruck, es k\u00f6nnte sich um eine unrechtm\u00e4\u00dfige Nutzung dieses Symbols handeln, ist folglich unzutreffend.<br>&nbsp;<br>Es ist bereits in hohem Ma\u00dfe problematisch, dass das PEI in Bezug auf diese Problematik nicht bereits selbst t\u00e4tig geworden ist und eigene Untersuchungen eingeleitet hat. Dass es sich aber anma\u00dft, ohne Rechtsgrundlage und vollkommen sachwidrig eine private Initiative zur Abhilfe quasi beh\u00f6rdlich zu untersagen, ist unter keinem Gesichtspunkt nachvollziehbar.<strong>&nbsp;So bedeutet doch das Handeln des PEI in letzter Konsequenz nichts anderes, als dass es eine wirksame Ma\u00dfnahme zur Herstellung der Arzneimittelsicherheit bewusst unterbinden will. Damit handelt das PEI ganz offensichtlich seinem gesetzlichen Auftrag zuwider!<\/strong><br>&nbsp;<br>Wir bitten Sie, unsere Arbeit zu unterst\u00fctzen. Leiten Sie diese Pressemitteilung weiter, insbesondere an \u00c4rztinnen und \u00c4rzte. Sprechen Sie Ihren behandelnden Arzt auf das Thema an und bitten Sie um Aufkl\u00e4rung.&nbsp;<br><br>Bei R\u00fcckfragen d\u00fcrfen Sie sich gerne jederzeit an uns wenden.<br><br><strong>Markus B\u00f6nig<\/strong>, Email: m.boenig@mbv.online<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Medizinischer Behandlungsverbund (MBV) erhebt bei 220.000 \u00c4rzten und Apothekern schwere Vorw\u00fcrfe gegen\u00fcber dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) Jesteburg, 18.12.2023: Der Medizinische Behandlungsverbund hat am 18. Dezember 2023 mit einem offenen Brief auf die unzutreffenden und irref\u00fchrenden Behauptungen des Paul-Ehrlich-Instituts reagiert und zugleich schwere Vorw\u00fcrfe erhoben. 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